Nachdem ich Ein paar Benchmarks zum kalibrieren von Isotopp gelesen habe, dacht ich mir ich fahre die selben Benchmarks doch mal gegen den neuen DB-Server.

Die Tests die ich gefahren habe sind folgende:

  1. iozone -f iozonefile -o -O -i0 -i2 -s4g -r16k
  2. iozone -T -t 8 -F iozonefile{0..7} -o -O -i0 -i2 -s1g -r16k
  3. iozone -T -t 32 -F iozonefile{0..31} -o -O -i0 -i2 -s512m -r16k
  4. iozone -T -t 8 -F iozonefile … -o -O -i0 -i2 -s1g -r16k
  5. iozone -T -t 32 -F iozonefile … -o -O -i0 -i2 -s512m -r16k

Ausgeführt wurden sie auf folgender Hardware unter Debian etch (amd64):

  • 2 x QuadCore Intel(R) Xeon(R) CPU E5320 @ 1.86GHz
  • 16 GB RAM
  • 8x FUJITSU MBA3147RC mit 147GB und 15k RPM (als RAID-10)
  • ICP 5085-BL mit 256 MB Cache und BBU

Update: Bei den ersten Tests habe ich nebenbei auf dem System gearbeitet. Ich habe die Benchmarks jetzt nochmal durchgeführt ohne das System zu stören. Die Zahlen sind die Anzahl der Random Writes pro Sekunde

        1.       2.       3.       4.       5.
ext3  1862  2165.92  2210.82  2574.96  2547.65
xfs   1841  2092.41  2205.83  2396.35  2459.39
Alter DB-Server
ext3    58        -        -        -        -
xfs    177        -        -        -        -

Im Vergleich zu dem System von Isotopp mit 14 Platten schlagen sich die 8 15k-Teile recht gut finde ich. Erstaunlich ist die schlechte Performance von xfs im Vergleich zu ext3.