Zum Überwachen von 3ware-Raidcontrollern mit Munin habe ich 3 schöne Plugins gefunden.
apt-get install --reinstall maildrop=2.0.2-11
Da hat sichs jemand einfach gemacht beim Zusammenstellen einer Compilation und einfach einige Disks von einer bestehenden übernommen:
Spirit of Woodstock CD1 = Summer ’69 CD3
Spirit of Woodstock CD2 = Summer ’69 CD4
Spirit of Woodstock CD3 = Summer ’69 CD5
Spirit of Woodstock CD4 = Summer ’69 CD6
Neben den diesjährigen MRMCDs habe ich mich dieses Wochenende endlich auch mal mit XEN befasst. Dazu habe ich auf meinem alten Rechner ein Lenny mit SoftRAID und LVM installiert.
sudo cp /etc/php.ini.default /etc/php.ini cd /usr/local/ curl http://pear.php.net/go-pear | sudo php sudo apachectl restart
Da will man für seine Autofahrt noch schnell eine CD zusammenstellen, sucht und sammelt sich seine Lieder in Amarok 2 zusammen wie man es gewohnt ist… und dann kriegt man die Playliste nicht abgespeichert. Bei Amarok 1 gab es ja den Menüpunkt “Brennen mit k3b”. Klick, Rohling rein, plutsch CD fertig. Neeeee, gibts nicht mehr bei Amarok 2. Das “Playlist speichern” ist auch völlig ohne Funktion…
Natürlich hat der Frickler in mir nicht aufgegeben! Amarok 2 speichert seine ganzen Daten in einer Embedded MySQL Datenbank. Darauf kann man auch einen ganz normalen mysqld starten.
cd ~/.kde/share/apps/amarok/ /usr/sbin/mysqld --defaults-file=`pwd`/my.cnf --default-storage-engine=MyISAM --datadir=`pwd`/mysqle --socket=`pwd`/sock --skip-grant-tables mysql -S ~/.kde/share/apps/amarok/sock select url from playlist_tracks where playlist_id=(select max(playlist_id) from playlist_tracks);
So gehts! War doch ganz einfach! Narv!
PS: Ok, man kriegt dann urlencodete Dateinamen mit einem file:// vorne dran, aber sowas ist ja mit einem kleinen Script schnell bereinigt.
Geht im laufenden Betrieb (bei gemounteter Partition).
lvextend -L+40G /dev/vg0/var resize2fs /dev/vg0/var
Das wars auch schon…
Wie viele andere auch finde ich das Feed-Me Shirt von 3dsupply ganz hübsch und verlinke deshalb dorthin.
Sorry.
Die verbrauchte CPU Zeit eines Prozesses findet man ja einfach mit time heraus. Nur wie macht man das selbe mit dem maximalen Speicherverbrauch eines Prozesses?
In /etc/default/halt
NETDOWN=no
In /etc/init.d/halt nach netdown=”"
/usr/sbin/ethtool -s eth0 wol g
if (grep LAN /proc/acpi/wakeup | grep disabled 2>&1 >> /dev/null) ; then
echo -n LAN > /proc/acpi/wakeup
log_action_msg "Activated ACPI LAN wakeup"
fi